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Stella Tonon & The Schinkel Experience Mezzanotte

2. Juni @ 20:00 - 22:30

15,00€

Stella Tonon – vocal, acoutic guitar | Marcus Schinkel – piano, synthesizer, melodica
Joost Zoeteman – electric guitar, acoustic guitar, bass | Wim de Vries – drums, percussion

 

MEZZANOTTE – italienische Canzone treffen auf Neo Folk, Blues und Psychedelia
Südl.ndisches Temperament trifft Kölsche Lebensart: Geboren in der nördlichsten Stadt Italiens legt die Kölnerin Stella Tonon mit „MEZZANOTTE“ ihr spannungsreiches Debütalbum vor, in dem sie ihre italienisch-portugiesischen Wurzeln und ihre musikalische Vergangenheit aus Rock, Neo-Folk, Jazz und Blues einfließen lässt.
Im Zentrum: Die italienischen „Canzone“ der 40er bis 60er Jahre, die Stella Tonon und ihre Band auf virtuose Weise mit eigenen Kompositionen verweben und dem Programm so eine einzigartige, kraftvolle Note geben, die sich im Spannungsfeld zwischen Tom Waits, Paolo Conte, The Doors und Italo-Folk bewegt.
Theatralische Bühnenperformance und ein cineastisches Sounddesign – live belässt es Stella Tonon nicht bei einer bloßen Interpretation, sondern zelebriert jeden einzelnen Ton und jede Nuance der vielschichtigen Songs. Verstärkt wird Tonon von etablierten und mehrfach ausgezeichneten Musikern: Mit dem Crossover Pianisten Marcus Schinkel erhält Stella Tonon Unterstützung von einem der vielseitigsten Musiker Deutschlands, der sich mühelos über alle Genregrenzen hinwegsetzt, die Niederländer Joost Zoetemann (Gitarre/Bass) und Wim de Vries (Drums) komplettieren das internationale Ensemble.

 

Marcus Schinkel
Schinkel studierte Jazz- und klassisches Klavier von 1988 bis 1993 am Conservatorium voor de Kunsten Arnhem (Niederlande) bei Rob van den Broeck (Jazz) und Chris Seger (Klassik) und nahm zusätzlich Unterricht bei Richie Beirach, Lee Konitz, Philip Catherine und Walter Norris. Er war Mitglied im Bundesjazzorchester (BuJazzO) unter Leitung von Peter Herbolzheimer. Noch in der Studienzeit gründete er das Marcus Schinkel Trio mit dem Schlagzeuger Wim de Vries (The Drumbassadors) und dem E- und Kontrabassisten Bas Rietmeijer.
Die erste Trio-CD First of a Million Tones entstand 1996 mit den Gastmusikern Eric Vloeimans und Peter Weniger. Schinkel arrangierte 1999 zur Verabschiedung des Deutschen Bundestages in Bonn Kompositionen von Ludwig van Beethoven für sein Klassikjazz-Programm „News from Beethoven“, mit dem das Trio im Jahre 2000 eine Einladung für Konzerte in Nord- und Südvietnam erhielt. 2004 erschien die CD „News from Beethoven“ und 2009 „9 Symphonies“, in der Schinkel die 9 Themen der Beethoven-Symphonien für das Marcus Schinkel Trio und das Indigo-Streichquartett arrangierte. Mit diesem Beethoven Meets Jazz Projekt trat das Trio mehrfach auf internationalen Festivals auf, u. a. dem Beethovenfest Bonn. 2015 präsentierte das Trio das Programm Crossover Beethoven mit dem neuen E- und Kontrabassisten Fritz Roppel, der den erkrankten Bas Rietmeijer ablöste. 2016 kam es zu Auftritten des Trios beim Jazzfest Bonn mit Saxophonist Ernie Watts, im Folgejahr bei der Düsseldorfer Jazz-Rally.
2017 folgte die Premiere des neuen Programms New Pictures at an Exhibition, eine Hommage an Keith Emerson und die Progressive-Rock-Ära von Emerson, Lake and Palmer auf Basis der Komposition Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgsky. Das Trio wird hier durch den Sänger Johannes Kuchta und eine Licht- & Lasershow erweitert. Schinkel benutzt hier neben Flügel und Synthesizer auch ausgefallenere Instrumente, wie Keytar (Umhängekeyboard), Theremin, Melodika, Laserharfe und Ribbon Controller. Im selben Jahr gab Schinkel Konzerte in Honduras als Solist und mit dem Jugendorchester Victoriano Lopez unter Leitung von Daniel Montes, dabei spielte er das 5. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven, improvisierte jedoch die Kadenzpassagen mit Elementen aus Jazz und Latin. Konzerte mit dem Gypsy-Jazz-Gitarristen Joscho Stephan als Gastsolisten führten zum gemeinsamen Album Classic Meets Gypsy (2019). Marcus Schinkel begleitete die deutsche Kabarettistin und Sängerin Nessi Tausendschön und diverse Jazz- und Popsänger/-innen. Tätigkeit als Pianist, Komponist und Arrangeur für das Theater Bonn von 2009 bis 2015, seit 2016 für das Schauspiel Düsseldorf. Marcus Schinkel, einer der versiertesten Grenzgänger zwischen Jazz, Klassik und Pop, spielte für Maestro Kurt Masur, Paul Kuhn, Charlie Mariano, Eric Vloeimans und mit dem Beethovenorchester Bonn, den Münchener Philharmonikern, begleitet die Kabarettistin Nessi Tausendschön und ist an der Oper Bonn tätig. Er arbeitete mit Pee Wee Ellis, Susan Weinert, Pete York, Kim Wilde, Mitgliedern des Gürzenich-Orchesters Köln, Inga Lühning, Frederik Köster, Markus Stockhausen, Bodek Janke, Martell Beigang, Ulla Oster……. zusammen. Schinkel trat außer in Europa in den USA, Russland, der Karibik, Jordanien, der Türkei und Tunesien auf.

 

Joost Zoeteman
Der Gitarrist Joost Zoeteman ist bekannt für sein eigenwilliges Gitarrenspiel, ein Crossover aus Jazz, Gypsy Jazz und zeitgenössischen Einflüssen aus aller Welt. Mit seiner frischen und offenen Herangehensweise, haucht er der Musik, die ihre Wurzeln in alten Traditionen hat, neues Leben ein. Die amerikanische Zeitschrift Just Jazz Guitar schrieb über Joosts Spiel: „this is Music with balls, artistry and attitude from a player who has chops for days“ Die Musik hat Joost in den letzten Jahren zu erfolgreichen Auftritten auf dem Hidrelliz Festival Istanbul, Djangofollies and more , Khamoro Gypsy Festival und dem North Sea Jazz Festival geführt. „Mit ihrem Konzertprogramm zeigten die Musiker ihre große Klasse“ – Aachener Zeitung „Ein kraftvolles Statement über die Stärke und Beständigkeit der Kunstform namens Jazz“ – Roni Ben Hur

 

Wim de Vries
Wim de Vries ist einer der bekanntesten Schlagzeuger Europas und die eine Hälfte der „Drumbassadors“, womit er weltweit für Furore sorgt. Wim de Vries entschloss sich mit 16 Jahren am Arnhem Conservatory zu studieren. Zur gleichen Zeit gründete er mit dem Pianisten Marcus Schinkel und dem Bassisten Bas Rietmeijer das Marcus Schinkel Trio. Sie haben zwei Alben aufgenommen und spielen immer noch zusammen. Ebenfalls während seiner Zeit am Konservatorium spielte Wim de Vries in dem bekannten Arnhem Jazz Trio. Zusammen mit seinem Kumpel Johan van der Kouwe (dem Pianisten des Arnhem Jazz Trios) ging Wim zum Berklee College of Music in Boston (USA). Während seiner Studienzeit wurde immer deutlicher, dass er ein ganz grosser Schlagzeuger werden sollte.
Er tourte weltweit mit Bands wie Oostenwind und JazzFactor. Auch als Bigband-Schlagzeuger beeindruckte er. Wim de Vries tourte mit dem berühmten Glenn Miller Orchestra durch Europa.
Von 1999 bis 2005 wirkte er in mehreren Musiktheaterproduktionen in Holland mit. Mit der Erfahrung aus diesen Produktionen, fasste Wim de Vries 2005 den Entschluss, mehr an seiner eigenen musikalischen Karriere zu arbeiten, anstatt „nur“ ein Sideman zu sein. Und das war keine schlechte Idee.
Wim de Vries gründete mit dem Drummer Rene Creemers ein Duo: The Drumbassadors. Sie geben Konzerte auf der ganzen Welt. Er spielte auf allen weltberühmten Schlagzeugertreffen / Festivals und spielte mit Schlagzeugern wie Steve Gadd, Virgil Donati, Steve Smith, Will Kennedy usw..

Foto: Stella Tonon

Details

Datum:
2. Juni
Zeit:
20:00 - 22:30
Eintritt:
15,00€
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

blue:notes | live jazz im tiefen süden
Telefon:
0178 6928358
E-Mail:
info@bluenotes-koeln.de
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Veranstaltungsort

Bistro Verde
Maternusstraße 6
Köln, 50996 Deutschland
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Telefon:
0221 93550417
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