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SUMMARY:Führung durch die OSK
DESCRIPTION:Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zu einer Führung durch das neue Schulgebäude der Offenen Schule Köln (OSK) auf dem Sürther Feld. Auch das Jugendzentrum Loft 99 werden am Freitag\, 24. Februar\, um 14 Uhr vorgestellt. Treffpunkt ist am Eingang der Schule an der Sürther Straße 199. Schülerinnen und Schüler der OSK werden die kostenlose Führung übernehmen. Das Medienteam der Schule freut sich über eine Spende. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. www.buergervereinigung-rodenkirchen.de
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SUMMARY:Online-Informationsveranstaltung Vorzugslinienführung der "StadtBahn Süd"
DESCRIPTION:Empfehlung für die Vorzugslinienführung der „StadtBahn Süd“ liegt vor\nDie Verwaltung hat die Beschlussvorlage zur Stadtbahnverlängerung nach Rondorf und Meschenich mit der Empfehlung für die Vorzugslinienführung sowie zur Durchführung weiterer Planungsschritte in den Gremienlauf gegeben. Der Rat wird voraussichtlich in der Sitzung am Donnerstag\, 23. März 2023\, darüber entscheiden. Die Vorzugslinienführung ist eine im Verlauf der gutachterlichen Prüfung optimierte Linienführung der Alternative\, die den Verteilerkreis mit einer Brücke quert.\nIm Laufe des vergangenen Jahres wurde ein tiefgreifendes Gutachten zum Schutz der Trinkwasserversorgung notwendig. Daraus resultierend ist eine Linienführung herausgearbeitet worden\, die eine geänderte Trassenführung im Bereich der Querung mit der Brunnengalerie der Wassergewinnung Hochkirchen vorsieht\, und die Reinheit des Trinkwassers während des Bauprozesses und des späteren Betriebs der StadtBahn Süd gewährleistet. Voraussetzung hierfür ist\, dass zwei bestehende Risikofaktoren für den Trinkwasserschutz beseitigt werden. So soll die Tankstelle am Verteilerkreis zurück gebaut und die Straße „Im Wasserwerkswäldchen“ für die Durchfahrt des motorisierten Individualverkehrs gesperrt werden. Die Alternative „Umfahrung über Robinienweg“ wird dem Rat als Beschlussalternative vorgelegt\, ist allerdings gutachterlich insgesamt schlechter bewertet als die Vorzugsalternative.\nOnline-Informationsveranstaltung am Freitag\, 24. Februar 2023\nParallel zur politischen Beratungsfolge wird die Öffentlichkeit über den Prüf- und Auswahlprozess der Vorzugslinienführung informiert. Nachdem die Interessensgruppen bereits am 17. Januar 2023 im Rahmen einer Online-Akteurskonferenz beteiligt wurden\, findet am 24. Februar 2023 eine Öffentlichkeits-Informationsveranstaltung statt\, in der die Stadt Köln alle Bürger*innen darüber informiert\, nach welchen Kriterien alle realisierbaren Alternativen geprüft und bewertet wurden und was die Vorzugslinienführung auszeichnet.\nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen\, sich am Freitag\, 24. Februar 2023\, ab 16 Uhr\, im Rahmen einer Online-Informationsveranstaltung über die Ergebnisse der Vorplanung zu informieren. In einem Chat können Fragen gestellt und Anregungen gegeben werden.\nDie Online-Veranstaltung wird über die Beteiligungsplattform „Meinung für Köln“ gestreamt.\nNach Begrüßung durch Ascan Egerer\, Dezernent für Mobilität der Stadt Köln\, werden Sonja Rode\, Leiterin des Amtes für Brücken\, Tunnel und Stadtbahnbau der Stadt Köln\, und Gunther Höhn\, Bereichsleiter Nahverkehrsplanung der Kölner-Verkehrs-Betriebe\, die Planung vorstellen und Fragen beantworten. Unterstützt werden sie von Expert*innen für die technische Planung\, den Umwelt- und Trinkwasserschutz und die Verkehrsplanung. Darüber hinaus wird der aktuelle Planungsstand der Entflechtungsstraße und des Neubaugebiets Rondorf Nord-West vorgestellt. Beide Projekte sind eng mit dem Projekt StadtBahn Süd verbunden.\nBisheriges Vorgehen\nInsgesamt wurden neun alternative Linienführungen für die Verlängerung der StadtBahn Süd gutachterlich geprüft und bewertet. Drei Linienführungen mussten unter anderem aus verkehrlichen Gründen ausgeschlossen werden. Zur Sicherung des Grund- und Rohwassers mussten nach der Gefährdungsbeurteilung für das Trinkwasser in der zweiten Jahreshälfte von 2022 weitere Alternativen ausgeschlossen werden. So auch die Variante der Unterfahrung des Verteilerkreises\, da nach neuesten Erkenntnissen durch die Tiefenlage der Stadtbahntrasse die Reinheit des Grundwassers gefährdet würde. Die Unterfahrung war nach der Bürgerbeteiligung im letzten Jahr als Vorzugsvariante bewertet worden. Weitere Alternativen wurden im Vergleich zur Vorzugslinienführung und zur Beschlussalternative durch Gutachter und Fachämter nach verschiedenen Kriterien abgewogen und insgesamt schlechter bewertet.\nAusblick\nNach Beschlussfassung durch den Rat werden die Entwurfs- und Genehmigungsplanung erarbeitet und das Genehmigungsverfahren\, das sogenannte Planfeststellungsverfahren\, vorbereitet. Die Entwurfsplanung wird von einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit begleitet.\nHintergrund\nDie StadtBahn Süd soll eine schnelle und komfortable Anbindung der südlichen Stadtteile an die Innenstadt und den Hauptbahnhof schaffen. Dabei soll die geplante Stadtbahnverlängerung nach Rondorf und Meschenich zukünftig rund 17.000 Bürger*innen an das Stadtbahnnetz anbinden\, für verkehrliche Entlastung und mehr Lebensqualität sorgen. Weitere Informationen\, eine Zusammenfassung der ersten Dialogphase sowie ein Katalog häufig gestellter Fragen sind online einsehbar.
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SUMMARY:Martin Sasse & Bruno Müller Quartett
DESCRIPTION:Bruno Müller – guitar | Martin Sasse – piano\nMartin Gjakonovski – bass | Joost van Schaik – drums\n\nMartin Sasse und Bruno Müller verbindet eine langjährige Freundschaft. Über das Studium an der Musikhochschule Köln lernten sie sich kennen und merkten sofort\, dass man auf der gleichen musikalischen Wellenlänge swingt.\nSeit über 20 Jahren arbeiten sie in den unterschiedlichsten Konstellationen zusammen\, u.a. mit ihrer Funk- und Souljazz Formation „Federation of the Groove“ . Das aktuelle Quartett mit Martin Gjakonovski und Hans Dekker verbindet ihre gemeinsame Liebe zu traditionellem\, swingendem Be-Bop\, aber immer groovebetont und mit ausgeprägtem Bluesfeeling. Es werden Eigenkompositionen und Standards zum Besten gegeben. \nMartin Sasse – piano\nMartin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Legends im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Legenden des Jazz prägen und prägten seinen Weg\, darunter Al Foster\, Jimmy Cobb\, Steve Grossman und Lee Konitz. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er vom Piano an die Hammond B3 und präsentiert sich als hervorragender Organist. Sasse spielte Tourneen mit den New York Voices\, Dusko Gojkovich\, Al Foster\, Rick Margitza oder Dick Oatts und war Pianist bei Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete Gesangsgrößen wie Roberta Gambarini\, Tierney Sutton\, Janis Siegel (Manhattan Transfer) und Bobby McFerrin. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine\, Peter Bernstein\, Dennis Mackrel und Scott Hamilton.\nAuch Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse begleitet\, darunter Bobby McFerrin\, Tommy Emmanuel und Chris de Burgh. Er trat mit Jose Carreras\, Luciano Pavarotti und Placido Domingo auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider\, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehören auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu Sasses Spielpartnern. Der hochgelobte Film „Blue“\, der auf der „Jazzahead“ in Bremen uraufgeführt wurde\, begleitete über zwei Jahre Sasses Auftritte\, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und im berühmten Annex Sound Studio in Tokio. Seine Konzertreisen haben Martin Sasse durch Europa und die USA geführt\, nach Japan und China\, nach Ägypten und in den Sudan. Er unterrichtet am Institut für Medien und Musik an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. \n  \nBruno Müller – guitars\nIn der Tradition amerikanischer Live- und Sessionmusiker wie Tommy Tedesco oder Lee Ritenour und inspiriert durch Künstler wie George Benson\, Robben Ford\, Eric Gale und Johnny Guitar Watson gilt Bruno Müller als einer der etabliertesten Gitarristen in Europa. Das Hauptmerkmal seiner musikalischen Persönlichkeit? Ganz klar sein filigranes Handwerk gepaart mit stilistischer Flexibilität zwischen Pop\, Soul\, Funk und Jazz. Vor allem aber: sein atemberaubender Groove.\n1969 wird Bruno Müller in Köln geboren. Er beginnt 1982 mit dem Gitarrespielen und nimmt Unterricht bei Norbert Scholly\, Peter O`Mara\, Scott Henderson und Peter Bernstein. Sein Studium der Jazz-Gitarre in Köln bei Professor Frank Haunschild schließt er im Jahre 2000 mit Auszeichnung ab. Schon während der Studienzeit ist Bruno Müller in ganz Deutschland mit Soul-Coverbands unterwegs und begleitet viele namhafte Künstler der Pop- und Schlagerwelt: Gloria Gaynor\, Jennifer Rush\, Weather Girls\, Stefan Raab\, Sarah Connor\, Max Mutzke\, Lena Meyer-Landruth\, Udo Jürgens\, Marshall & Alexander\, um nur einige zu nennen.\nSchon Mitte der 90er Jahre spielt Bruno Müller Werbe-Jingles in Stefan Raab`s kleinem Dachstudio ein\, wirkt später bei zahlreichen Raab-Produktionen mit und ist schließlich Gitarrist bei TV Total.\nMit seinem Freund\, dem Bassisten Christian von Kaphengst gründet er im Jahr 2000 dann die Band `Café du Sport`\, mit der er gleich den renommierten Hennessy-Jazzpreis gewinnt und zwei Alben veröffentlicht. Als Sideman spielt Bruno Müller im Laufe seiner Karriere für große Namen der internationalen Jazzszene: Till Brönner\, Jeff Cascaro\, Joe Sample\, Nils Landgren\, Wolfgang Haffner\, Don Grusin\, Randy Brecker und viele\, viele mehr.\nEine weitere wichtige Station seines musikalischen Schaffens: die Zusammenarbeit mit der Isländischen Fusionjazz-Band Mezzoforte. Von 2007 bis 2014 ist er fester Gitarrist der Band\, spielt die Alben “Volcanic“ und “Islands“ ein und tourt mit der Band quer durch die Welt. Inner Back Home: das erste Solo-Album: Ab 2015 konzentriert sich Bruno Müller dann wieder mehr auf seine eigenen Projekte und bringt 2016 sein erstes Soloalbum “Inner Back Home“ heraus. Wobei man bei diesem Debut eigentlich eher von einem Familientreffen der jungen und lebendigen deutschen und internationalen Jazzszene sprechen müsste. Denn wenn Bruno Müller seine Freunde anruft\, um mit ihnen zu jammen\, geben sich mal eben Till Brönner\, Max Mutzke\, Jeff Cascaro\, Joo Kraus\, Magnus Lindgren und Frank McComb die Klinke in die Hand. Leidenschaft teilen und lehren. Über seine musikalische Arbeit als Live- und Studio-Musiker hinaus ist Bruno Müller auch als Musikpädagoge tätig. Im Zeitraum 2002 – 2004 ist er Dozent für Jazzgitarre an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und führt seine pädagogische Tätigkeit seit 2009 mit einem Lehrauftrag für Jazz/Rock/Pop-Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln weiter. \n  \nMartin Gjakonovski – bass\nGjakonovski stammt aus einer Musikerfamilie; seine Mutter war Jazzsängerin und der Vater gründete und leitete die Radio Jazz Big Band Mazedonien. Martin Gjakonovski lernte ab dem sechsten Lebensjahr Geige und wechselte mit 14 Jahren zum Kontrabass. Bald schon gründete er seine erste eigene Band\, das Trio Spato. Seit 1991 studierte er an der Hochschule für Musik Köln. Er arbeitete in den Gruppen von Paul Kuhn\, Lynne Arriale\, Olivia Trummer\, Paul Shigihara\, Nicolas Simion\, Bojan Z\, Anders Bergkrantz\, Omer Klein sowie der Frankfurt Jazz Big Band. Mit Musikern wie Roman Schwaller\, Andy Middleton\, Tony Lakatos oder Charlie Mariano war er auf wichtigen europäischen Festivals zu Gast\, etwa in Zagreb\, Brüssel\, Bilbao\, Krakau und Leverkusen. Er legte ein Album mit Hugo Read und Thomas Cremer im Frankfurt Jazz Trio vor und gehörte zu Markus Burgers Septer Bourbon. Bisher spielte er mehr als achtzig Jazz und World Music-CDs ein\, u.a. mit Dusko Goykovich\, Paul Kuhn\, Nicolas Simion\, Antonio Faraò/ Bob Berg\, Michael Sagmeister\, Anke Helfrich\, Torsten Goods\, Ferenc Snétberger\, Dejan Terzic European Assembly\, Claudius Valk Trio\, Ratko Zjaca/ Simone Zanchini/ Adam Nussbaum. \n  \nJoost van Schaik – drums\nJoost van Schaik (* 1974 in Zwolle\, Overijssel) ist ein niederländischer Jazzmusiker (Schlagzeug)\,[1] der derzeit hauptsächlich in Belgien und den Niederlanden tätig ist. Er begann mit sechs Jahren zu trommeln; ab dem Alter von zehn Jahren erhielt er Unterricht. Mit zwölf Jahren spielte er in der Band seines Vaters Dixieland. In den nächsten Jahren begann er sich zunehmend\, für Modern Jazz zu interessieren. Mit 16 Jahren absolvierte er das Vorbereitungsjahr des Konservatoriums von Zwolle; er erhielt Unterricht bei John Engels\, Henk Zomer und Han Bennink. Mit 18 Jahren begann er sein Studium am Conservatorium Hilversum\, wo ihn Marcel Serierse und Cees Kranenburg ausbildeten. 1995 zog er nach New York\, wo ihn Jeff Tain Watts\, Carl Allen und Gregory Hutchinson unterrichteten.\nSchaik war Mitglied im Quartett von Toon Roos Quartet\, den Combos von Philip Catherine\, Benjamin Herman\, Jurai Stanik\, Sjoerd Dijkhuizen-Martijn van Iterson und im Amsterdam Jazz Quintet. Weiterhin arbeitete er mit Nathalie Loriers sowie mit Curtis Fuller\, James Moody\, Toots Thielemans\, Lew Tabackin\, Jasper Blom\, Karel Boehlee\, Eef Albers\, Jarmo Hoogendijk\, Rein de Graaff und Bert Joris. Zudem ist er auf Alben von Nico Bunink\, Joe Cohn\, Frank Roberscheuten\, Sanne van Hek\, Ivan Paduart\, dem Glenn Miller Orchestra von Wil Salden\, Philip Catherine/Brussels Jazz Orchestra\, Jan Menu oder Jesse van Ruller zu hören. \nFoto: Gerhard Richter / Peter Tümmers
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