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SUMMARY:Nils Eikmeier Quartett
DESCRIPTION:Nils Eikmeier – guitar | Yaroslav Likhachev – sax\nConrad Noll – bass | Achim Bill – dr\n\nDas Nils Eikmeier Quartett besteht aus Musikern aus Köln\, die seit Jahren gemeinsam in verschiedenen Formationen aktiv sind. Gespielt werden vor allem die Kompositionen des Bandleaders\, die sich durch eine eigenständige Melodik und reichhaltige Harmonien auszeichnen. Dadurch werden vielschichtige Stimmungen erzeugt\, die die Zuhörer nicht nur auf der intellektuellen Ebene in ihren Bann ziehen. Die gemeinsame Basis der vier Musiker ist dabei stets die Sprache der amerikanischen Jazztradition\, jedoch scheut sich die Band auch nicht davor\, die Klangwelten des Modern Jazz zu erkunden. Vor kurzem hat die Band ihr Debütalbum aufgenommen und freut sich nun darauf\, das neue Material zu präsentieren. \n  \nNils Eikmeier – guitar\nNils war am Conservatorium Maastricht Student von Edoardo Righini und Joachim Schönecker. 2013 schloss er sein Studium der Jazz Gitarre erfolgreich ab. Zusätzlich dazu erhielt er Unterricht von Lage Lund und Mike Moreno und nahm an Masterclasses von Peter Bernstein und Robben Ford teil.\nSeine musikalische Heimat ist die amerikanische Jazztradition und der Modern Jazz. Konzerte führten ihn bisher durch Deutschland\, die Niederlande\, Belgien und nach New York. Aktuell spielt er in verschiedenen Formationen\, sowohl als Sideman und als Leader. Ende 2021 hat er mit seinem Quartett sein Debutalbum aufgenommen\, dass auf dem renommierten Label Mons Records erscheinen wird. Zudem ist Nils ein erfahrener Gitarrenlehrer und unterrichtet Schüler in allen Genres\, sowohl auf der akustischen\, wie auch auf der elektrischen Gitarre. \n  \nYaroslav Likhachev – sax\nDer in Russland geborene und in Köln lebende Saxophonist und Komponist Yaroslav Likhachev begann mit 6 Jahren seine Musikalische Ausbildung mit Klavierunterricht. Im Alter von 15 Jahren begann er mit dem Saxophonspiel im Jazz Club Helicon in Nowokusnezk. Nach dem Abitur studierte er von 2008 bis 2012 Jazz Saxophon an der Musikcollege in Nowosibirsk und nahm Teil an verschiedenen internationalen Musikwettbewerben und Jazzfestivals.Im Jahr 2012 zieht er nach Köln und studiert an der Musikhochschule Köln Bachelor Jazz Saxophon bei renommierten Professoren Wolfgang Engstfeld und Frank Gratkowski. Er besuchte auch die Meisterkurse bei Mark Turner\, Branford Marsalis\, Scott Robinson\, Rudresh Mahanthappa etc. Er tritt sowohl mit seinem eigenen Quartett auf als auch mit verschiedenen Bands und Big-Bands. Yaroslav Likhachev spiele in verschiedenen Clubs (Loft\, Stadtgarten\, Jazz-Schmiede „New Faces“\, Domicil Dortmund\, Bunker Ulmenwall Bielefeld\, Schlot Berlinetc.) und auf Festivals u.a. Moers Festival 2019\, Avignon Jazz Festival 2019(FRA)\, Krokus Jazz Festiwal 2019 (PL) JazzTube Festival Bonn\, Kölner Musiknacht\, Karlovy Vary JazzFest (CZ)\, Theater Plzeň (CZ) etc. Momentan absolviert er den Masterstudiengang im Fach Jazz – Improvising Artist an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. Matthias Nadolny und Robert Landfermann.\nIm Jahr 2018 gewann er mit seinem Quartett das Stipendium der Carl-Dörken-Stiftung. Dem Folgten Preise: Preis als Bester Instrumentalis (Prix du Meilleur Instrumentiste) – Tremplin Jazz d’Avignon 2019 (FR) .Individueller Solistenpreis (Nagroda Indywidualna) – Krokus Jazz Festiwal 2019 (PL). \n  \nConrad Noll – bass\nConrad Noll (* 10. April 1991) hatte ab acht Jahren zunächst klassischen Cello Unterricht. 2007 wurde sein Interesse für Jazz geweckt. Autodidaktisch wendete er sich dem Kontrabass zu\, bevor er ihn schließlich zu seinem Hauptinstrument machte. Er studierte dann Kontrabass an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (Bachelor 2016). Bereits seit 2009 spielt er im HNK Trio mit dem Pianisten Felix Hauptmann und dem Schlagzeuger Fabian Künzer. Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ belegte das Trio 2011 den zweiten Platz und erhielt den DLF-Studiopreis. In der Folge nahm das Trio darauf sein erstes Album „First Steps“ (2012) auf\, gefolgt von einem zweiten Album bei Unit Records (2014) feat. Florian Boss\, Saxophon. Daneben war er in verschiedenen Formationen tätig\, wie in Sebastian Gramss‘ Bassmasse (Album Schwarm\, 2014). Mit seinem eigenen Conrad’s Quintett (mit Jan Klinkenberg\, Thomas Esch\, David Heiss\, Daniel Filbert) spielt er hauptsächlich Eigenkompositionen und Arrangements von Kompositionen des Kontrabassisten Oscar Pettiford. \n  \nAchim Bill – drums\nDer deutschsprachige Belgier wurde 1989 in der Nähe von Lüttich (B) geboren.\nSchon im Kindesalter wurde auf allem getrommelt\, was in Reichweite lag. So landete er\, nach dem ersten frühmusikalischen Unterricht\, mit acht Jahren beim Schlagzeug.\nNach kurzer Zeit wurden die ersten Bands gegründet und von Rock über Orchestermusik bis Jazz war innerhalb weniger Jahre so gut wie jede Stilrichtung vertreten.\nNach dem Abitur nahm er erst sein Studium für klassisches Schlagwerk an der Musikhochschule Köln\, Abteilung Aachen auf\, welches er 2010 erfolgreich beendete. Anschließend zog es ihn zum Konservatorium Maastricht\, wo er sein Studium im Bereich Jazz ergänzte. Konzerte führen ihn regelmäßig durch Belgien\, Deutschland\, Luxemburg\, die Niederlande und Frankreich. \nFoto: Nils Eikmeier
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SUMMARY:Martin Sasse & Bruno Müller Quartett
DESCRIPTION:Bruno Müller – guitar | Martin Sasse – piano\nMartin Gjakonovski – bass | Joost van Schaik – drums\n\nMartin Sasse und Bruno Müller verbindet eine langjährige Freundschaft. Über das Studium an der Musikhochschule Köln lernten sie sich kennen und merkten sofort\, dass man auf der gleichen musikalischen Wellenlänge swingt.\nSeit über 20 Jahren arbeiten sie in den unterschiedlichsten Konstellationen zusammen\, u.a. mit ihrer Funk- und Souljazz Formation „Federation of the Groove“ . Das aktuelle Quartett mit Martin Gjakonovski und Hans Dekker verbindet ihre gemeinsame Liebe zu traditionellem\, swingendem Be-Bop\, aber immer groovebetont und mit ausgeprägtem Bluesfeeling. Es werden Eigenkompositionen und Standards zum Besten gegeben. \nMartin Sasse – piano\nMartin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Legends im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Legenden des Jazz prägen und prägten seinen Weg\, darunter Al Foster\, Jimmy Cobb\, Steve Grossman und Lee Konitz. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er vom Piano an die Hammond B3 und präsentiert sich als hervorragender Organist. Sasse spielte Tourneen mit den New York Voices\, Dusko Gojkovich\, Al Foster\, Rick Margitza oder Dick Oatts und war Pianist bei Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete Gesangsgrößen wie Roberta Gambarini\, Tierney Sutton\, Janis Siegel (Manhattan Transfer) und Bobby McFerrin. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine\, Peter Bernstein\, Dennis Mackrel und Scott Hamilton.\nAuch Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse begleitet\, darunter Bobby McFerrin\, Tommy Emmanuel und Chris de Burgh. Er trat mit Jose Carreras\, Luciano Pavarotti und Placido Domingo auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider\, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehören auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu Sasses Spielpartnern. Der hochgelobte Film „Blue“\, der auf der „Jazzahead“ in Bremen uraufgeführt wurde\, begleitete über zwei Jahre Sasses Auftritte\, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und im berühmten Annex Sound Studio in Tokio. Seine Konzertreisen haben Martin Sasse durch Europa und die USA geführt\, nach Japan und China\, nach Ägypten und in den Sudan. Er unterrichtet am Institut für Medien und Musik an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. \n  \nBruno Müller – guitars\nIn der Tradition amerikanischer Live- und Sessionmusiker wie Tommy Tedesco oder Lee Ritenour und inspiriert durch Künstler wie George Benson\, Robben Ford\, Eric Gale und Johnny Guitar Watson gilt Bruno Müller als einer der etabliertesten Gitarristen in Europa. Das Hauptmerkmal seiner musikalischen Persönlichkeit? Ganz klar sein filigranes Handwerk gepaart mit stilistischer Flexibilität zwischen Pop\, Soul\, Funk und Jazz. Vor allem aber: sein atemberaubender Groove.\n1969 wird Bruno Müller in Köln geboren. Er beginnt 1982 mit dem Gitarrespielen und nimmt Unterricht bei Norbert Scholly\, Peter O`Mara\, Scott Henderson und Peter Bernstein. Sein Studium der Jazz-Gitarre in Köln bei Professor Frank Haunschild schließt er im Jahre 2000 mit Auszeichnung ab. Schon während der Studienzeit ist Bruno Müller in ganz Deutschland mit Soul-Coverbands unterwegs und begleitet viele namhafte Künstler der Pop- und Schlagerwelt: Gloria Gaynor\, Jennifer Rush\, Weather Girls\, Stefan Raab\, Sarah Connor\, Max Mutzke\, Lena Meyer-Landruth\, Udo Jürgens\, Marshall & Alexander\, um nur einige zu nennen.\nSchon Mitte der 90er Jahre spielt Bruno Müller Werbe-Jingles in Stefan Raab`s kleinem Dachstudio ein\, wirkt später bei zahlreichen Raab-Produktionen mit und ist schließlich Gitarrist bei TV Total.\nMit seinem Freund\, dem Bassisten Christian von Kaphengst gründet er im Jahr 2000 dann die Band `Café du Sport`\, mit der er gleich den renommierten Hennessy-Jazzpreis gewinnt und zwei Alben veröffentlicht. Als Sideman spielt Bruno Müller im Laufe seiner Karriere für große Namen der internationalen Jazzszene: Till Brönner\, Jeff Cascaro\, Joe Sample\, Nils Landgren\, Wolfgang Haffner\, Don Grusin\, Randy Brecker und viele\, viele mehr.\nEine weitere wichtige Station seines musikalischen Schaffens: die Zusammenarbeit mit der Isländischen Fusionjazz-Band Mezzoforte. Von 2007 bis 2014 ist er fester Gitarrist der Band\, spielt die Alben “Volcanic“ und “Islands“ ein und tourt mit der Band quer durch die Welt. Inner Back Home: das erste Solo-Album: Ab 2015 konzentriert sich Bruno Müller dann wieder mehr auf seine eigenen Projekte und bringt 2016 sein erstes Soloalbum “Inner Back Home“ heraus. Wobei man bei diesem Debut eigentlich eher von einem Familientreffen der jungen und lebendigen deutschen und internationalen Jazzszene sprechen müsste. Denn wenn Bruno Müller seine Freunde anruft\, um mit ihnen zu jammen\, geben sich mal eben Till Brönner\, Max Mutzke\, Jeff Cascaro\, Joo Kraus\, Magnus Lindgren und Frank McComb die Klinke in die Hand. Leidenschaft teilen und lehren. Über seine musikalische Arbeit als Live- und Studio-Musiker hinaus ist Bruno Müller auch als Musikpädagoge tätig. Im Zeitraum 2002 – 2004 ist er Dozent für Jazzgitarre an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und führt seine pädagogische Tätigkeit seit 2009 mit einem Lehrauftrag für Jazz/Rock/Pop-Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln weiter. \n  \nMartin Gjakonovski – bass\nGjakonovski stammt aus einer Musikerfamilie; seine Mutter war Jazzsängerin und der Vater gründete und leitete die Radio Jazz Big Band Mazedonien. Martin Gjakonovski lernte ab dem sechsten Lebensjahr Geige und wechselte mit 14 Jahren zum Kontrabass. Bald schon gründete er seine erste eigene Band\, das Trio Spato. Seit 1991 studierte er an der Hochschule für Musik Köln. Er arbeitete in den Gruppen von Paul Kuhn\, Lynne Arriale\, Olivia Trummer\, Paul Shigihara\, Nicolas Simion\, Bojan Z\, Anders Bergkrantz\, Omer Klein sowie der Frankfurt Jazz Big Band. Mit Musikern wie Roman Schwaller\, Andy Middleton\, Tony Lakatos oder Charlie Mariano war er auf wichtigen europäischen Festivals zu Gast\, etwa in Zagreb\, Brüssel\, Bilbao\, Krakau und Leverkusen. Er legte ein Album mit Hugo Read und Thomas Cremer im Frankfurt Jazz Trio vor und gehörte zu Markus Burgers Septer Bourbon. Bisher spielte er mehr als achtzig Jazz und World Music-CDs ein\, u.a. mit Dusko Goykovich\, Paul Kuhn\, Nicolas Simion\, Antonio Faraò/ Bob Berg\, Michael Sagmeister\, Anke Helfrich\, Torsten Goods\, Ferenc Snétberger\, Dejan Terzic European Assembly\, Claudius Valk Trio\, Ratko Zjaca/ Simone Zanchini/ Adam Nussbaum. \n  \nJoost van Schaik – drums\nJoost van Schaik (* 1974 in Zwolle\, Overijssel) ist ein niederländischer Jazzmusiker (Schlagzeug)\,[1] der derzeit hauptsächlich in Belgien und den Niederlanden tätig ist. Er begann mit sechs Jahren zu trommeln; ab dem Alter von zehn Jahren erhielt er Unterricht. Mit zwölf Jahren spielte er in der Band seines Vaters Dixieland. In den nächsten Jahren begann er sich zunehmend\, für Modern Jazz zu interessieren. Mit 16 Jahren absolvierte er das Vorbereitungsjahr des Konservatoriums von Zwolle; er erhielt Unterricht bei John Engels\, Henk Zomer und Han Bennink. Mit 18 Jahren begann er sein Studium am Conservatorium Hilversum\, wo ihn Marcel Serierse und Cees Kranenburg ausbildeten. 1995 zog er nach New York\, wo ihn Jeff Tain Watts\, Carl Allen und Gregory Hutchinson unterrichteten.\nSchaik war Mitglied im Quartett von Toon Roos Quartet\, den Combos von Philip Catherine\, Benjamin Herman\, Jurai Stanik\, Sjoerd Dijkhuizen-Martijn van Iterson und im Amsterdam Jazz Quintet. Weiterhin arbeitete er mit Nathalie Loriers sowie mit Curtis Fuller\, James Moody\, Toots Thielemans\, Lew Tabackin\, Jasper Blom\, Karel Boehlee\, Eef Albers\, Jarmo Hoogendijk\, Rein de Graaff und Bert Joris. Zudem ist er auf Alben von Nico Bunink\, Joe Cohn\, Frank Roberscheuten\, Sanne van Hek\, Ivan Paduart\, dem Glenn Miller Orchestra von Wil Salden\, Philip Catherine/Brussels Jazz Orchestra\, Jan Menu oder Jesse van Ruller zu hören. \nFoto: Gerhard Richter / Peter Tümmers
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