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SUMMARY:Hp Salentin „Alica’s Songs“
DESCRIPTION:HpSalentin – Trompete\, Flgh\,Electronics\, Composition\nEmanuel Stanley – Bass | Marguss Wienstroer – Gitarre\nStefan Schneider – Drums \nWas gibt es über jemanden zu sagen\, der seit über 30 Jahren in der Musik zuhause ist?\nHans Peter Salentin\, der im Alter von elf Jahren sich der Trompete zuwendete\, studierte von 1981 bis 1986 Musik an der Musikhochschule Köln. Sein Lehrer war u.a. Jon Eardley.\nEr spielte u.a. mit James Carter\, Chick Corea Bob Mintzer\, JohnScofield \, Mirouslav Vitous und Charlie Mariano. Daneben wirkte er bei Produktionen von Phillip Boa\, Reinhard Fendrich\, Fritz Brause\, Purple Schulz\, Senta Berger und unzählige mehr und trat fast 20 Jahre in der Hausband der Harald Schmidt Show auf.\nBill Dobbins bezeichnete ihn als „einen der besten Trompeter der heutigen europäischen Szene“. Nach dem Jazz Podium(2008) hat er „sich zu einem bedeutenden Trompeter der europäischen Jazzscene entwickelt“.\nDas amerikanische Internetmagazin All about Jazz verglich seine Spielweise mit Miles Davis\, Nils Petter Molvaer und Markus Stockhausen.\nThe American Jazzmagazine: „Salentin furthermore uses every electronic possibility available today to make his trumpet create sounds previously unheard\, without relinquishing the basic sounds. His playing and improvising are excellent\, with some Miles references in it\, also indebted to Nils Petter-Molvaer or Markus Stockhausen.“\nBill Dobbins (Rochester New York\, ehemaliger Leiter der WDR Big Band): „Er ist einer der besten europäischen Trompeter.“
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SUMMARY:Jeff Cascaro "Love & Blues in the City"
DESCRIPTION:Jeff Cascaro – vocal | Billy Test – piano\nBruno Müller – guitar | Hans Dekker – drums |\nIngo Senst – bass \nJeff Cascaro ist einer der erfolgreichsten Sänger der internationalen Jazz-Szene. Er hat in den letzten Jahren wie kein Zweiter den Soul Jazz in Deutschland populär gemacht. Nun wendet er sich der Bochumer mit gleicher Leidenschaft dem klassischen Jazz zu\, bleibt aber in der Auswahl der Songs und Balladen einer bluesigen Grundfärbung treu. So changiert das neue Bühnenprogramm love & blues in the city zwischen klassischen Jazz Stücken und Rhythm’n Blues/Blues-Nummern.\nDurchweg aber wird die Musik mit jazziger Leichtigkeit gespielt und versteht es gekonnt\, die Lässigkeit des Swing mit der rauen Erdigkeit des Blues zu vereinen.\nDargeboten wird dieses abwechslungsreiche Programm in einer famosen Quintett – Besetzung mit viel Raum für Dynamik und stimmliche Feinheiten. Resultat dessen ist eine sehr emotionale Musik mit viel Groove\, die feinste Gesangsparts mit Improvisationen mischt. Im Zentrum des Geschehens steht die warme Gesangsstimme Jeff Cascaros\, der in der Tradition der großen Jazz-Sänger agiert. Musik für die späten Stunden.
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SUMMARY:Markus Reinhardt Ensemble
DESCRIPTION:Markus Reinhardt – Violine | Janko Wiegand – Rhythmusgitarre \nZoltán Püsky – Sologitarre | Smeili Adler – Sologitarre | \nJungeli Albrecht – Kontrabass \n  \nDas Markus Reinhardt Ensemble hat ihre musikalischen Wurzeln einerseits in der Musik des französischen Jazz- und Zigeunergitarristen Django Reinhardt ­ einem Großonkel von Markus Reinhardt – andererseits in der traditionellen osteuropäischen Zigeunermusik. Auf dem Hintergrund dieser Tradition hat das Ensemble eine eigenständige Musik entwickelt\, die sich auch fremden Einflüssen öffnet (s. Projekte) und trotzdem ihre Identität bewahrt. \nDer Klang des Markus Reinhardt Ensembles hebt sich deutlich von dem der gängigen „Sinti-Swing“-Gruppen ab: Die Musiker reproduzieren nicht einfach Musikstile der Vergangenheit\, sondern drücken ihre eigene Lebenswirklichkeit aus. \nDas im Text verwendete Wort Zigeuner wird von Markus Reinhardt und den Künstlern des Ensembles als Selbstbezeichnung gewählt und gegenüber anderen ethnischen Zuschreibungen bevorzugt\, da „Sinti und Roma nur zwei Stämme sind und es viele mehr gibt.“ \n  \nMarkus Reinhardt \nMarkus Reinhardt ist ein Kölner Violinist und Großneffe des weltberühmten\, französischen Jazz- und Zigeunergitarristen Django Reinhardt. Er ist tief in der Tradition seiner Familie verwurzelt: Seine ersten musikalischen Einflüsse gingen von Vater und Onkel aus. Als Sechsjähriger trat er mit der Familie auf und spielte dabei traditionelle Zigeunermusik. Besonders hatten es ihm die alten Platten seines Vaters mit den legendären Aufnahmen des ‘Hot Club de France’ mit Django Reinhardt und dem Jazz-Geiger Stéphane Grapelli angetan. Diese Musik inspirierte den 17-jährigen dazu\, neben der Mitwirkung in der traditionellen Gruppe seiner Familie auch andere Wege zu gehen: Er gründete 1974 zusammen mit seinen Cousins Janko Wiegand und Janosch Lehmann – beide Gitarristen – seine erste Gruppe. \nWenig später kam der Kontrabassist Andreas Schilling dazu. In den 20er Jahren kam für ihn Jungeli Albrecht. \nDurch Konzerte\, Rundfunk- und Fernsehauftritte sowie die Mitwirkung bei verschiedenen Festivals wurde die Gruppe schnell bekannt. Auch in den folgenden Jahren blieb Markus Reinhardt seinem Grundsatz treu\, seine musikalischen Grenzen zu erweitern: Er traf auf Stéphane Grapelli\, interessierte sich für Neue Musik und wirkte bei verschiedenen Aufnahmen von Werken moderner Komponisten mit und bereicherte das Ensemble mit wechselnden Gastmusikern wie dem Schlagzeuger Jaki Liebezeit\, dem Perkussionisten Ramesh Shotam oder dem DJ Rupen Gehrke u.a.. \n  \nJanko Wiegand \nDer Gitarrist ist zusammen mit Markus Reinhardt auf einem Zigeunerplatz in Köln aufgewachsen. Auch er lernte sein Instrument vom Vater und spielte schon als Kind in dessen Gruppe mit. Seine fortwährende Liebe zu den alten Django-Reinhardt-Aufnahmen stellt sicher\, dass der Klang der Gruppe seinen Bezug zu dieser Herkunft nicht verliert. Seine unverwechselbare Art der Gitarrenbegleitung gibt dem Ganzen darüber hinaus einen eigenständigen und besonderen Charakter. \n  \nZoltán Püsky \nZoltán Püsky ist in Budapest geboren und aufgewachsen. Seit seinem 13. Lebensjahr tritt er als professioneller Gitarrist auf. Er studierte klassische Gitarre an der Musikhochschule Köln. Als Jazzmusiker ist er eine Ausnahmeerscheinung: Er verbindet improvisatorische Virtuosität mit einer umfassenden musikalischen Bildung\, was ihm eine enorme stilistische Bandbreite ermöglicht. Durch seine Herkunft ist er ausserdem mit der ungarischen Zigeunermusik vertraut und ist so für die Gruppe unverzichtbar geworden. \n  \nSmeili Adler \nSeit kurzem spielt Smeili Adler die zweite Sologitarre im Ensemble. \n  \nJungeli Albrecht \nJungeli Albrecht stieß in den 20er Jahren für Andreas Schilling zur Band. \n  \nFoto: Markus Reinhardt
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SUMMARY:Jazz: Delbruegge Band
DESCRIPTION:Bernd Delbrügge – sax\, voc | Gert Kapo – keys\nGero Gellert – b | Dirk Ferdinand – dr \nIst das Jazz? Blues? Soul? Auf jeden Fall ist seine Musik die\, die er selbst gerne morgens um zwei am Tresen seiner Lieblingsbar hören möchte. Deshalb verortet der Kölner Saxophonist Bernd Delbrügge sie auch »irgendwo zwischen Duke Ellington\, Tom Waits und Clärchens Ballhaus«.   »Das Schlechte im Guten\, das Gute im Schlechten«\, besagt das Mephisto-Prinzip\, dem wir die neue Musik von Bernd Delbrügge verdanken. Das Jahr 2020 brachte mehr als genug Zeit und Muße zum Komponieren – für einen viel beschäftigten Profimusiker sonst ein knappes Gut. Delbrügge verbrachte noch mehr Stunden mit dem Saxophon\, ging raus in die Stadt\, spielte unter Bahnbrücken und ließ sich auf seiner Lieblingsparkbank von der Muse küssen. Dort reiften auch die Ideen für sein Quartett\, und schließlich stand die Delbruegge Band mit einem Dutzend eigener Titel im Tonstudio von Dirk Baldringer.  Digital war gestern! »Analogue Souls« – das Debütalbum der Delbruegge Band – wurde ausschließlich auf analogem Weg mit Oldschool-Klangerzeugern aufgenommen. Zum Einsatz kamen u.a. ein originales Wurlitzer-Piano\, die legendäre Hammond-B3-Orgel und ein akustischer Konzertflügel. Delbrügges Telefunken-Aufnahmemikrofon stammt aus dem Jahr 1963\, Ringo Starr hat ein baugleiches Exemplar schon bei den Beatles benutzt.   Bernd Delbrügge und seine Bandkollegen Gert Kapo (keys)\, Gero Gellert (bass) und Dirk Ferdinand (drums) verstehen sich prächtig auf das Anrichten von Grooves und kochen auch solistisch nicht auf kleiner Flamme. Für die vier Musiker gibt es keine musikalischen Grenzen: »il mio Topolino« könnte aus einem Fellini Film stammen\, »fünf gerade sein lassen« erklingt in einem zappaesken 5/4-Takt\, und zu »drunken man´s Boogaloo« nehmen wir den letzten Absacker an der Bar. Die Band spielte das Album live mit einer AEG 2-Zoll 24-Spur-Bandmaschine aus den 70-ern ein. Die Rückbesinnung auf ein solches »retro« Aufnahmeverfahren liefert die klangliche Wärme und Komplexität\, die ihrer Musik gerecht wird. Ein Grund mehr\, »Analogue Souls« adäquat als 180gr. Vinylpressung herauszubringen. Das Album erscheint am 29. April 2022 auf Westpark Music.\nEs wird wieder eine Abendkasse geben. Damit wir besser planen können wäre es schön\, wenn Sie auch weiterhin Ihre Karten vorab im Bistro Verde erwerben und reservierte Karten bis spätestens 19:30 abzuholen.
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SUMMARY:Udo Schild Spacesound Trio
DESCRIPTION:Udo Schild – Gitarre\, Gesang | Roland Peil – Percussion | Clemens Orth – Piano \n  \nUdo Schild \nUdo Schild ist Songpoet – Soul & Jazz Sänger und „funky“ Folk Gitarrist. Inspiriert durch die Liebe zur Natur finden seine Songs ihren eigenen Ausdruck\, dokumentiert durch zwei LP`s\, sechs eigene CD-Veröffentlichungen und zahlreiche Konzerte. Der Sänger\, Songwriter\, Produzent\, Komponist und Gitarrist aus Köln teilte die Bühne mit Till Brönner\, Carolin Kebekus\, Andre Nendza\, Xaver Fischer\, Roland Peil\, Christina Lux und vielen anderen großartigen Musikern und begeisterte als Vorprogramm für internationale Künstler wie Johnny „Guitar“ Watson und Bobby Womack. \nMit seinen Songs war er auf dem von Stefan Raab produzierten Debüt-Album von Max Mutzke vertreten und erhielt dafür die „Goldene Schallplatte“. Seine Musik – in jenem Grenzland aus Folk\, Soul\, Funk und Jazz – ist authentisch\, und seine warme\, tiefe Stimme berührt Herz und Seele. Unter dem Künstlernamen „Leon Delray“ tourte und veröffentlichte er in den Jahren 1990 bis 1996 und war auch Sänger und Gitarrist der Kölner Bands The Busy Body\, The Soulsuckers und The Sookie Allstars. Das erste Konzert mit eigenen Kompositionen für Gitarre und eigenen Liedern gab er jedoch bereits 1980 in Köln und spielt seit dem auf vielen kleinen\, aber auch großen Bühnen\, wie in der Kölner Philharmonie als Preisträger des „Hennessy Jazz Search“ und anlässlich des Konzertes zum 25-jährigen Jubiläum der Leverkusener Jazztage mit Al Jarreau und Lizz Wright.\nEinem größeren Publikum wurde seine Stimme mit der an Barry White erinnernden Soul-Ballade „Let’s Make A Baby“ in dem Kinoerfolg „(T)raumschiff Surprise“ von Michael „Bully“ Herbig bekannt. Doch allein sein Gitarrenspiel wäre einen Konzertbesuch wert. Die Gitarre gestimmt in D-Dur oder A-Dur begleitet er sich selbst im filigranen Fingerstyle bis hin zu wuchtigen Funky Grooves. Ein Mann\, seine Gitarre\, seine Stimme\, seine Songs – Udo Schild ist ein vielseitiger und beeindruckender Musiker. \nAn diesem Abend wird Gänsehaut garantiert! \n  \nRoland Peil \nRoland Peil wuchs in Düren auf und begann im Alter von zehn Jahren\, Schlagzeug zu spielen. Von 1978 bis 1986 nahm er Unterricht in klassischer Perkussion und Schlagzeug bei Josef Offelder\, Richard Herten und Detlev Landmann an der städtischen Musikschule in Düren. Von 1979 bis 1985 war er mehrmals Preisträger beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Ab 1984 beschäftigte er sich mit lateinamerikanischer und brasilianischer Percussion\, wozu er später auch Privatunterricht nahm bei Freddie Santiago\, Martin Verdonk\, Gumbi Ortiz und José Luis „Changuito“ Quintana sowie an Workshops mit Birger Sulsbrück und Alex Acuña teilnahm. 1986 machte er sein Abitur am Stiftischen Gymnasium Düren. Peil war Mitglied im Landesjugendsinfonieorchester Nordrhein-Westfalen und im Bundesjugendorchester (BJO)\, mit dem er Tourneen in Deutschland\, Spanien und Israel machte\, sowie im JugendJazzOrchester NRW\, mit dem er 1986 in den USA tourte. \nPeil qualifizierte sich 1988 für die Mitgliedschaft im Bundesjazzorchester (BuJazzO)\, dem er bis 1991 als Erster Schlagzeuger angehörte. Außerdem spielte er Schlagzeug und Perkussion in verschiedenen Bigbands\, etwa in der Yamaha Bigband Hamburg\, im Paul Kuhn Orchester\, in Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass\, in der WDR Big Band Köln\, in der Bigband der Musikhochschule Köln\, in Günter Noris’ Gala Big Band\, in der NDR Bigband und hr-Bigband\, der Hard Days Night Bigband und im German Jazz Orchestra. Von 1988 bis 1992 studierte Peil an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln\, unter anderem Jazzdrums und Schlagzeug bei Michael Küttner. 1993 präsentierte er anlässlich der Eröffnung der Eishockey-Weltmeisterschaft 1993 in der Dortmunder Westfalenhalle sein Soloprojekt\, Heroes in Toyland. Seit 1995 unternahm er mehrere Studienaufenthalte in Kuba. 1996/1997 leitete er das von ihm gegründete Kulturaustauschprojekt Agua de Colonia mit deutschen und kubanischen Musikern in Havanna. \n1999 begann seine Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Hip-Hop-Band Die Fantastischen Vier (Fanta4)\, unter anderem wirkte er im Jahr 2000 bei deren MTV-Unplugged-Album mit. 2003 war Peil Gastdozent an der Staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart. Im Jahr 2004 begleitete er die englische Sopranistin Sarah Brightman bei einer Welttournee. Peils Zusammenarbeit mit dem deutschen Jazz-Trompeter Till Brönner und dessen Band begann 2005. In den Jahren 2006 und 2007 war er an der CD-Produktion und der Tournee Begegnungen – Eine Allianz für Kinder mit Peter Maffay und 14 Künstlern aus aller Welt beteiligt. Gemeinsam mit dem Fanta4-Schlagzeuger Florian „Flo“ Dauner trat er auch als Duo auf\, wie zum Beispiel beim Meinl Drum Festival 2007. Die von ihm gemeinsam mit dem kubanischen Sänger Eduardo Duquesne gegründete\, achtköpfige Band Calvimetro entwickelte eine Mischung aus traditionellem kubanischem Son und Einflüssen aus Dance-House-Fun-Jazz\, und hatte bislang vor allem im west- und norddeutschen Raum mehrere Auftritte. \nPeil arbeitete mit zahlreichen lokalen Bands im Kölner Raum zusammen\, sowie auch mit national und international bekannten Künstlern\, wie unter anderem Peter Alexander\, Klaus Doldinger\, Charlie Mariano\, Chaka Khan\, Randy Brecker\, Wolf Maahn\, Peter Fessler\, Joe Sample\, Orange Blue\, Grooveminister\, Pointer Sisters\, Andres Ballinas\, Reiner Witzel oder Ike Stubblefield.[3] \n  \nClemens Orth \nClemens Orth wurde in Heidelberg geboren. Seine musikalische Karriere begann mit 3 Jahren. Er kam zum ersten mal mit den Tasten des Pianos in Berührung und war sofort überwältigt von der Magie des Klangs. Nach drei experimentellen Jahren und Erkundung seiner Möglichkeiten begann er mit sechs Jahren mit dem Klavierunterricht. Nachdem er eine Reihe von Jahren klassischen Klavierunterricht genossen hatte\, entdeckte er seine Passion für andere Tasteninstrumente wie Orgel\, Synthesizer und für seine Stimme. Mit 17 Jahren absolvierte er sein C Examen an der klassischen Orgel. In dieser Zeit begann er Jazz zu spielen. Sein Piano Trio gewann den 1. Preis des „Jazz Juniors Contest 1995“ In Krakau. \nErste Aufnahmen entstanden 1997\, als er Mitglied im Bundesjugendjazzorchester war (Focus on Vocals\, Mons Records). Im selben Jahr spielte er in Gunter Hampels Next Generation\, mit der er u. a. bei der MusikTriennale Köln auftrat. In New York entstand mit Hampel noch das Album The 8th of September 1999\, in der Dresdner Tonne im Folgejahr Earthlings. 1999 nahm er im Trio mit Dietmar Fuhr (Kontrabass) und Matthias Kornmaier (Schlagzeug) sein Debütalbum Silhouette Ascending (Mons) auf\,[1] 2000 erhielt er ein Stipendium zum Studium am Queens College in New York City; dort hatte er Unterricht bei Roland Hanna\, Michael Mossman und Kenny Werner. Seit 2002 war er als Keyboarder für Bro’Sis und als Studiomusiker tätig. 2009 legte er das Soloalbum Here Now (Konnex) vor\, auf dem er neben Standards wie „You’d Be So Nice to Come Home To“ und Thad Jones’ „A Child Is Born“ auch Eigenkompositionen vorstellte. 2009 war er Sieger beim internationalen Piano-Wettbewerb „Premio Benedetto XIII“ in Bari. Orth arbeitet in Deutschland von Köln aus mit einem eigenen Trio (dem auch Joscha Oetz angehörte) und ist der Kurator seines Salon de Jazz. Daneben ist er auch als Singer-Songwriter CTO unterwegs. Auch wirkte als Gastmusiker beim Album Savka i Griška (2016) der Formation East Drive mit. \n  \nAuch dieses Konzert findet unter den aktuellen Corona Auflagen statt. Wir bitten darum die Karten vor dem Konzert\, direkt im bistro verde zu erwerben. Es gibt keine Abendkasse. Da die Veranstaltung unter 2G+ Regeln stattfindet und um einen möglichst zügigen Einlass zu gewährleisten\, bitte den Impfnachweis und Personalausweis bereithalten. (Foto: Udo Schild)
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SUMMARY:BANDA NOVA feat. Filippa Gojo
DESCRIPTION:Filippa Gojo – Gesang | Michael Heupel – Flöte | Moritz Preisler – Klavier\nJacob Hirsch – Bass | Johannes Pfingsten – Schlagzeug \n  \nBanda Nova ist der Zusammenschluss von vier Musikern aus Köln und Bonn\, die eine langjährige Freundschaft und eine große Liebe zur brasilianischen Musik eint. In dieser Band leben sie beides aus und verbinden leidenschaftlich ihre überschäumende Spielfreude\, das traditionsreiche Repertoire von z. B. Antonio Carlos Jobim\, João Bosco oder Hermeto Pascoal und die vielfaltigen Musikstile von Forró und Choro über Samba bis Bossa Nova. Seit dem letzten Jahr haben die vier mit der Ausnahmesängerin Filippa Gojo die perfekte Mitstreiterin für diese musikalische Reise gefunden \n  \nFilippa Gojo\nSchon als kleines Mädchen bekam Filippa den Spitznamen “Opernsängerin” angedichtet\, als man sie singend im Kinderwagen sitzend durch den Supermarkt schob. Zwar hat sich seitdem ihr Fokus mehr auf das weite Feld des Jazz gerichtet\, die Passion für ihr Instrument blieb jedoch die selbe. Durch Klavierlehrer und Gesangslehrerin der Musikschule ihrer Heimatstadt Bregenz gefördert\, konnte man sie bereits mit 15 Jahren auf professionellen Jazzbühnen der Bodenseeregion hören.\nAls ihr Jazzgesang-Studium sie an die Hochschule für Musik und Tanz in Köln führte\, war sie nach kurzer Zeit schon mit deutschen Jazz-Größen und renommierten Klangkörpern wie der WDR Bigband\, sowie ihrem eigenen Quartett mitten im Geschehen.\nWeitere Inspirationen und Erfahrungen sammelte sie bei einem Auslandssemester am “Conservatorium van Amsterdam” im Wintersemester 2010/2011.\nNach ihrem Diplomabschluss in Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln machte Filippa ihren Master ebenfalls in ihrer Wahlheimat. 2014 wurde sie als erste Sängerin mit dem Förderstipendium der Stadt Köln für Jazz und improvisierte Musik\, dem Horst und Gretl Will Stipendium\, ausgezeichnet\, 2015 erhielt sie mit ihrem “Filippa Gojo Quartett” sowohl den Bandpreis des Neuen Deutschen Jazzpreises\, als auch den Solistenpreises.\nSeit 2016 ist Filippa Gojo Dozentin für Jazz- und Popgesang an der Hochschule für Musik in Freiburg.\n“This music touched my soul” (Kenny Garrett)\n“(…) Und das können auch nur ganz wenige Sängerinnen: das Unsagbare dem Klang und einer äußerst differenzierten Rhythmik anvertrauen” (Hans-Jürgen Linke\, FAZ) \n  \nMichael Heupel\nDer Flötist Michael Heupel\, einer der bekanntesten europäischen Jazzflötisten überhaupt\, studierte Flöte an der Musikhochschule Köln. Von 1980 bis 1985 gehörte er der multimedialen Gruppe Boury an. Seit 1984 tritt er auch solistisch mit eigenen Kompositionen auf. Mit Norbert Steins Pata Masters unternahm er Tourneen durch Asien\, Afrika und Lateinamerika. Er gehört seit langen Jahren zu vielen von Norbert Steins Pata Projekten. Im Duo mit Xu Fengxia spielte er die Bassflöte und die Subkontrabassflöte. 1990 gründete er ein eigenes Quartett. Außerdem arbeitete er mit Musikern wie Markus Stockhausen\, Christoph Haberer\, Christopher Dell\, Christian Ramond\, Jeff Cascaro\, Stefan Bauer\, im James Choice Orchestra und der Gruppe Flautomania (mit Christian Torkewitz\, Christian von Kaphengst und Andreas Molino) und unternahm eine Konzerttournée mit den FANTASTISCHEN VIER UNPLUGGED in Deutschland Österreich und der Schweiz. Mit dem Gitarristen Uwe Kropinski hat er abwechslungsreiche Duo-CDs aufgenommen. Heupel unterrichtet seit 1998 Jazzflöte an der Hochschule für Musik Köln. \n  \nMoritz Priesler\nMoritz Preisler ist ein deutscher Pianist und Komponist\, der in Köln lebt.\nEr wuchs in Bonn in einem musikalischen Umfeld auf und erhielt zunächst eine klassische Klavierausbildung bei Beatrix Ebersberg. Im Laufe der Zeit fing er an\, sich immer mehr für Jazz und improvisierte Musik zu interessieren.\nDas mündete in einem Jazzklavier-Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Sebastian Sternal\, Hubert Nuss\, Claudius Valk\, Niels Klein\, Paulo Álvares\, Frank Gratkowski und Jürgen Friedrich.\nEr konzertiert europaweit und ist Mitglied in verschiedenen Ensembles wie etwa dem Daniel Tamayo Quintet\, der Banda Nova\, Ilja Gussarov’s Musik-Tanz-Performance-Projekt Farewell To Sorrow oder dem Kammerorchester No Strings Attached.\nSeit November 2019 ist er Mitglied des französischen Orchestre National de Jazz des Jeunes unter der Leitung von Franck Tortiller.\nDaneben unterrichtet er an der städtischen Ludwig-van-Beethoven-Musikschule Bonn und ist in diversen interdisziplinären Kontexten aktiv\, z. B. an der Oper Bonn als klassischer Pianist\, als Tanzkorrepetitor\, bei Stummfilmimprovisation oder Vertonung bildender Kunst. \n  \nJohannes Pfingsten\nJohannes Pfingsten wurde 1991 in Bonn-Röttgen geboren. Erst mit 14 Jahren entdeckte er das Schlagzeug für sich\, wusste aber schon seit den ersten Berührungen mit dem Instrument\, dass es sein späteres Leben prägen und bestimmen wird.\nNach den ersten Banderfahrungen mit verschiedenen Bonner Jazz-Combos entschloss er sich nach seinem Abitur im Jahr 2012 in Osnabrück Musik mit dem Hauptfach Jazz-Schlagzeug zu studieren.\nNach dem Instrumentalunterricht an der städtischen Musikschule Bonn in Bad Godesberg studierte er 4 Semester „Musikerziehung“ in Osnabrück. 2014 wechselte er zur Hochschule für Musik und Tanz Köln\, wo er 2018 seinen Abschluss machen wird.\nJohannes Pfingsten sammelte viel Erfahrung in Bands unterschiedlichster Genres\, wie Funk\, Hiphop\, Rock und vielen mehr.\nHeute spielt er in diversen Jazzformationen und experimentiert mit seinem Drum and Bass – Duo „Wallfacer“ mit elektronischen Soundwelten. \n  \nJacob Hirsch\nDer Bassist Jacob Hirsch hat sich mittlerweile als Newcomer in der Bonner Jazz- und Improszene etabliert. Im Laufe der musikalischen Karriere kam es schon zu etlichen Kooperationen\, z.B. mit der Oper Bonn\, dem Beethoven Orchester Bonn\, der Bonner Kinemathek sowie mit diversen Künstlern verschiedener Stilrichtungen und Disziplinen \n  \nAuch dieses Konzert findet unter den aktuellen Corona Auflagen statt. Wir bitten darum die Karten vor dem Konzert\, direkt im bistro verde zu erwerben. Es gibt keine Abendkasse.\nDa die Veranstaltung unter 2G+ Regeln stattfindet und um einen möglichst zügigen Einlass zu gewährleisten\, bitte den Impfnachweis und Personalausweis bereithalten. (Foto: Moritz Preisler)
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SUMMARY:Meer fiere in dä Wieverfastelovend rin! Schunkeln erwünscht!
DESCRIPTION:DREI  MOL: KÖLLE alaaf! RUDEKIRCHE alaaf! BISTRO alaaf! \nMit Vollgas dabei sind: Fred van Halen\, einfach DER Bauchredner. Die 3 SÖCK\,  live und aus der Lamäng wie immer\, Efelkank\, DJ Jogi und\nAm Mittwoch vor Wieverfastelovend\, den 23. Februar \nIm Bistro verde (Maternusstraße 6\, 50996 Köln)\nEinlass: 18.11 Uhr\, Beginn: 19.11 Uhr\nEintritt: 45\,00 Euro\nEine begrenzte Anzahl von Karten sind erhältlich im Bistro Verde
URL:https://www.veedellieben.de/event/meer-fiere-in-dae-wieverfastelovend-rin-schunkeln-erwuenscht/
LOCATION:Bistro Verde\, Maternusstraße 6\, Köln\, 50996\, Deutschland
CATEGORIES:Rodenkirchen
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